Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht

Die bei uns praktizierte Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht stellt einen völlig neuen Weg in der ursächlichen und nachhaltigen Behandlung von Schmerzen dar. Entsprechend dem Bedürfnis der Patienten nach einer Therapie, welche die mitunter jahrzehntelangen Leidenswege durch die Irrgärten der Schulmedizin nun endlich beenden möge, hat das Ehepaar Liebscher & Bracht in eigener jahrzehntelanger Forschung und Praxis die wahren Ursachen nahezu aller bekannten Schmerzsyndrome erkannt und endlich mit einem revolutionären Behandlungskonzept zu beseitigen ermöglicht.

Anders als die gewöhnlichen Methoden kommt die Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht gänzlich ohne schmerzunterdrückende Medikamente aus, sondern behandelt das Phänomen Schmerz an seiner tatsächlichen Ursache. Der Effekt kann bereits nach der ersten Sitzung durch den Patienten selbst beurteilt werden.

Funktionsweise

Die Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht offenbart sich schon in der ersten Behandlung und kann daher von jedem Patienten selbst beurteilt werden. Nicht länger dauert es nämlich, die eigentliche Ursache eines Schmerzzustandes exakt zu diagnostizieren und mittels der einzigartigen Schmerzpunktpressur unmittelbar zu behandeln.

Dabei spielt es keine Rolle, ob die Schmerzgeplagten austherapiert sind, ob sie schon operiert wurden, oder ob sie diagnostizierte Bandscheibenvorfälle, Wirbelgleiten, Arthrose, Kalkablagerungen, Gelenks- oder Nervenentzündungen, Fehlstellungen von Geburt an, Beinlängenunterschiede oder Fibromyalgie haben. All diese Schädigungen werden irrtümlicherweise für die Ursache der meisten Schmerzzustände gehalten.

Bei den, mit der hier vorgestellten Schmerztherapie ursächlich behandelbaren, Schmerzen handelt es sich um die am meist verbreiteten: Migräne, Kopf- und Nackenschmerzen, Trigeminusneuralgie, Schulterbeschwerden aller Art, Tennis- oder Golfellenbogen, Sehnenscheidenentzündung, Karpaltunnelsyndrom, Handgelenkbeschwerden, Intercostalneuralgie, Rückenschmerzen entlang der gesamten Wirbelsäule, Ischialgien, Hexenschuss, Hüftgelenks-, Knie- und Fußgelenksschmerzen aller Art, Joggerschienbein, Krampfwaden, Achillessehnenreizung und Fersensporn.

Schmerz ohne Schädigung

Nach der Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht handelt es sich bei all diesen Schmerzen um sogenannte Warnschmerzen, mit denen der Körper auf Fehlbelastungen in der Muskel- und Gelenksstruktur einschließlich der Wirbelsäule hinweist und drohende Schädigungen ankündigt. Dabei ist wichtig zu verstehen, dass der Körper bereits vor der eigentlichen Schädigung einer Struktur mit Schmerz warnt. Aus diesem Grunde bleiben bildgebende Diagnoseverfahren wie Röntgen, MRT, CT und dergleichen oft ohne Befund. Schmerz und Schädigung stehen nach der Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht somit in einer nur indirekten Beziehung zueinander. Es können Schmerzen bestehen, obwohl keine Schädigung der schmerzenden Strukturen feststellbar ist, gleichwohl können Schädigungen bestehen auch wenn keine Schmerzen spürbar sind – wenn auch sehr viel seltener.